PROVOLLGELD | NEWS
22309
page-template-default,page,page-id-22309,ajax_updown_fade,page_not_loaded,,select-theme-ver-3.6,wpb-js-composer js-comp-ver-5.0.1,vc_responsive

 

Ganz lustig und dennoch bedenkenswert – das Neueste von Dirk Müller auf youtube …

über die sich entwickelnde Aktienblase … HIER

 

Zwei Beispiele aus der Diskussion über digitales Zentralbankgeld

zu der Entwicklung in Schweden HIER

und in Deutschland (wobei der Bankenverband natürlich will, daß in der ersten Stufe sie selber – die Privatbanken – den digitalen Euro sozusagen ausschleusen (der Berliner sagt dazu wohl: Nachtigall, ick hör dir trapsen – die Rolle des Staates soll natürlich so klein wie möglich sein) …. HIER

 

Mündliche Verhandlung vor dem EuGH zur Frage, ob öffentliche Stellen Bargeld annehmen müssten

…. mit erhellenden, zum Teil bizarren Stellungnahmen (z.B. vom deutschen Regierungsvertreter, der gemeint hat, es sei egal, wie man zahle, es müsste nur Euro draufstehen – ein ganz wesentliches Verkennen des Unterschieds zwischen offiziellem Zahlungsmittel und dem Zahlungsversprechen irgendeiner privaten Geschäftsbank), ganz wesentlich von Norbert Haering betrieben, der nunmehr über Jahre in Deutschland einen Prozeß darum führt, seinen Rundfunkbeitrag in bar bezahlen zu dürfen …. zu lesen HIER

 

Artikel von Raimund Dietz über eine weitgehende Lösung der Finanzierungsproblematik der Corona – Krise ….

Aus der Wiener Zeitung. Zusammengefasst: das Verbot der Staatsfinanzierung durch die EZB (welches nur im Interesse der Geschäftsbanken ist) muß weg. Schuld – und zinsloses Geld (genau reguliert, demokratisch überwacht und nach objektiven makroökonomischen Parametern gesteuert) für die Staaten – ein Segen für die Leute, die Staaten (sie müssen sich nicht mehr horrormäßig verschulden) – nur die Banken wären ein bisschen böse – stellt Euch vor – Geld = nicht Schuld – und trägt keine Zinsen …. ja derfens denn des …. zu lesen HIER

 

Die politische Ökonomik des Vollgeldkonzeptes – von Raimund Dietz

…. zu lesen HIER

 

Endlich – die nächste Pseudoweisheit der Makroökonomie beginnt zu fallen – die BoE betreibt direkte Staatsfinanzierung

Kürzlich wurde bekannt, daß die Bank of England ohne den sinnlosen Umweg über Staatsanleihen (an dem normalerweise nur die Geschäftsbanken verdienen sollen) eine Finanzierungslinie zur direkten Staatsfinanzierung beginnt – ganz vernünftig (und wie es z. B. die Kanadier von 1938 bis 1974 betrieben haben) für die Allgemeinheit bzw den Staat – also Geld ohne Schuld und ohne Zins (ein Horror für die Finanzeliten bzw den „Sektor“ nach Hudson). Und nix wird sein mit schrecklicher Hyperinflation und Massenarmut …. Es zeigt sich an dieser Stelle wieder einmal, daß Makroökonomie und Geldtheorie IMMER im Verdacht zu stehen hat, nur die Interessen des einen Prozents zu begünstigen – der Staat kann vernünftige Projekte finanzieren – jetzt natürlich im Zusammenhang mit Corona – ohne sich in weitere Schuldknechtschaft zu begeben – das wollen die Banken natürlich gar nicht ….

Zu finden über unseren Twitter – Link auf der Startseite oder direkt über Positive Money HIER

 

Adios a los bancos – ein ehemaliger Präsident der spanischen Zentralbank für Finanzreform und Vollgeld

Leider vorerst nur auf Spanisch – aber immerhin ein weiterer Insider der die Vollgeldbewegung unterstützt.

Ein Bild und Inhaltsverzeichnis findet sich HIER.

 

Eine Petition für Vollgeld, eingebracht von der Christlichen Partei Österreichs (wann folgen andere Parteien?)

Bitte ausdrucken, durchlesen und beteiligen (unterschreiben) HIER

Und bitte JEDEM Politiker (auch Bürgermeister, Gemeinderat usw) der Euch / Ihnen unterkommt, darauf verweisen und auf die Erklärfilme der Deutschen Bundesbank (auf dieser Seite etwas weiter unten) hinweisen – sonst hören wir weiter das Märchen, daß nur die EZB Geld (den Euro) macht und eh alles in Ordnung ist – wie lange noch sollen wir für blöd verkauft werden ???

 

Endlich beginnt sich die Basis zu rühren !

Ein Kreis von Wirtschaftssstudenten/innen in Maastricht richtete einen offenen Brief an ihre Universität, in dem auf unrichtige Behauptungen verwiesen wird, die in ökonomischen Lehrbüchern mit Massenauflage noch immer verbreitet werden (Mishkin 2016, Szirmai 2015, Acemoglu 2016, Blanchard 2017, Gottfries 2013, Varian 2014, Montiel 2011, Feenstra & Taylor 2014). Wann kommt ein solcher Brief von österreichischen Studenten/innen? Zum Brief:  HIER

 

Vorbildlich klare Information der Deutschen Bundesbank – auch für die OENB !!!

… die Deutsche Bank sagt klipp und klar, dass Geschäftsbanken Geld schöpfen, indem sie Kredite vergeben. Die Masse des Geldes kommt also nicht von den Zentralbanken, sondern von Geschäftsbanken. Diese erzeugen im Prinzip ihr eigenes Geld. Die öffentliche Hand (darunter vor allem die Zentralbank) muss sicherstellen, dass die von Banken erzeugten Gelder zum offiziellen Zahlungsmittel werden. Das kommt der Gesellschaft oft teuer zu stehen …  Dem Finanzministerium entgehen nicht nur hohe Budgeteinnahmen. Er muss Banken und andere Finanzinstitutionen dann noch mit Geldern retten, die er sich von Banken ausborgen muss. Ziemlich absurd, oder? Wir empfehlen dringend folgende Erklärfilme der Deutschen Bundesbank HIER (insbesondere den Film über Buchgeld).

 

„Monetäre Souveränität“, das neue Buch von J.Huber – Pflichtlektüre für Politiker

…. und eigentlich alle am Thema Geld – und Finanzsystem Interessierten. Enthält auch eine kritische Betrachtung der gegenwärtigen Tendenzen in Richtung digitaler Zentralbankwährungen bzw – konten. Und wenn Sie irgendeinen Politiker / eine Politikerin kennen und vermuten, daß der/die Bücher auch tatsächlich lesen – bitte schenken Sie dem/der dieses Buch …….. Verlagsinformation HIER.

 

In der 6. Auflage erschienen: „Geld und Schuld – eine ökonomische Theorie der Gesellschaft“

Das Buch von Raimund Dietz stellt die Ökonomik wieder auf die Füße, indem es Geld ins Zentrum der Theoriebildung rückt. Geld ist nicht mehr ein störendes Anhängsel, sondern das Medium, auf welches es ankommt. Es gibt keine Wirtschaft ohne Geld. Die Verlagsinformation sehen Sie HIER.

 

Kommentar von Raimund Dietz zum Standard – Interview von Stephan Schulmeister

…. anläßlich dessen neuen Buchs „Der Weg zur Prosperität“ – zu lesen HIER

 

Ein Spanier der nicht (mehr) ein Bankenlobbyist ist (ehemaliger Vizepräsident der spanischen Börsenaufsicht – NACH der Funktion können ja alle die Wahrheit sagen)

Carlos Arenillas hat in einem Artikel in der spanischen Zeitung El Mundo einem Freund das gegenwärtige Geldwesen und insbesondere die Geldschöpfung erklärt – vielleicht kann das irgendjemand unseren Politikern erklären …. In der deutschen Übersetzung können Sie das HIER lesen

 

Der Verlauf von Kanadas Staatsverschuldung – wie Sie anhand einer einzigen Grafik begreifen können, wie Sie – und wir alle – durch private Geldschöpfung ausgenommen werden ….

…. ganz wesentlich durch das Staatsanleihengeschäft. In Kanada hat es zwischen 1936 und 1974 eine partielle zinslose Staatsfinanzierung durch die staatliche Nationalbank von Kanada gegeben – und dann kam Herr Pierre Trudeau und die Bank für internationalen Zahlungsausgleich ….. anzusehen HIER.